92. Das Heckenmännlein.

Mündlich aus der Saulgauer Gegend.


Das Heckenmännlein ist ein Geist, der die kleinen Kinder, wenn sie sich im Walde verirren, mit in seine Höhle nimmt; aber er thut ihnen nichts. In der einen Hand hat Heckenmännlein ein Glöcklein, mit dem es immer klingelt, und in der andern einen Pfennig; er gibt jedem braven Kinde einen Pfennig.


License
CC-BY-4.0
Link to license

Citation Suggestion for this Edition
TextGrid Repository (2026). Birlinger, Anton. 92. Das Heckenmännlein. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4j9d0.0