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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 29
c. [Hier treten wir hin ohn allen Spaß]
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c. [Im Anfange des vierzehnten Jahrhunderts lebte auf Windbergs Stelle]
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c. [Höltinghausen war einst von Kriegsleuten ausgeplündert worden.]
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c. [Ich hatte meine Kinder bald nach der Geburt verloren, erzählte]
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c. [In dem Busche zu Bokelesch, Ksp. Strücklingen, soll der Teufel]
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c. [In das Schloß des Fräulein Marie kam oft eine alte Frau aus Kleverns]
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c. [In Astrup, Ksp. Visbek, war früher ein Jäger, welcher fast alles]
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c. [Im Ksp. Stollhamm glaubte eine Frau, daß ihre Kühe behext seien]
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c. [Im Ammerlande saßen im Kruge mehrere Hausleute beisammen. Einer]
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c. [In der Alexanderkirche, oben am Gewölbe über dem Altar, befindet]
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c. [Im Jahre 1878 wurden die Huntloser Mörder Belke und Arnken nach]
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c. [Im Monde sitzen Dunse Lücke und klatterge Harm. Jene näht ein Hemd]
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c. [In dem ehemals Harksenschen Hause zu Neuenburg ist die Pest mit]
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c. [In Bohnenburg, Ksp. Sengwarden, wohnte ein alter Bauer, der, wenn]
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c. [Im Klosterhof Lindern diente vor etwa 100 Jahren ein Kuhhirt, namens]
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c. [In dem Gehölze, das die Hasenweide heißt, finden sich noch die]
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c. [In der Gemeinde Lohne gab es früher drei adlige Güter: Hopen, Quellenburg]
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c. [In den Marschen hält man den Kiebitz gleich dem Storch für einen]
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c. [In der Nähe von Schweiburg war eine Frau, die wahrsagen konnte.]
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c. [In de Wisken liggt dicht bi'nanner twee Burstäen, de heet de grote]
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c. [In der Ruebörn zwischen Holdorf und Glandorf wird häufig ein Pferd]
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c. [In einem Gehölze östlich von Großenkneten steht eine Eiche, welche]
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c. [In alten Zeiten, als der Teufel noch los war, war im Saterlande]
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c. [Kranke, denen es nach ihrer Meinung von Hexen (quaden Leuten) angetan]
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c. [In einem Hause zu Varel war das Mittagessen beendet und die Familie]
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c. [In Erlte, Ksp. Visbek, war eine junge Frau, von der oft gesagt]
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c. [In Visbek soll früher an einem ersten Ostertage die Glocke aus]
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c. [In einem kleinen Wirtshause nicht weit von Oldenburg saß einst]
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c. [In Reinshaus ist ehemals eine Ritterburg gewesen. Platz und Graben]
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c. [In der Neuenhuntorfer Kirche verwahrte man in einem Bretterverschlage]
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c. [Krus Haar krusen Sinn, dar sitt de Düwel dreemal in. - Spitze Näs']
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c. [König Salomo hatte eine Katze, die war so wohl abgerichtet, daß]
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c. [In der Nähe der Blocksmühle, dort, wo der Hemmelter Bach in die]
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c. [In Langförden hängt an der östlichen Seite der Turmspitze eine]
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c. [Mein Bruder wurde an einem Sonntag Abend mit einer Bouteille an]
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c. [In Erlte, Ksp. Visbek, herrschte früher die Gewohnheit, daß wenn]
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c. [Nahe bei Hahnenkampshöhe (Ksp. Holle) auf dem Erdbrand genannten]
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c. [Iselke leeg upt Hei, do keem 'n rugen Ripperte, wull halen ick'n]
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c. [Mitten im Zwischenahner Meer soll ehedem eine Insel gewesen sein]
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c. [In Wardenburg erzählt man, früher hätten zu dem Osterfeuer sich]
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c. [In Wardenburg stand früher eine Wallfahrtskapelle. Sie wurde in]
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c. [Nach dem Tode des letzten Grafen Otto von Ravensberg lebte dessen]
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c. [Vor nicht langer Zeit ging einmal ein Küster um Mitternacht bei]
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c. [Links vom Eingange an der Südseite der Kirche zu Ganderkesee findet]
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c. [Jesus Christ kam zum Jordan, da Johannes lagerte, um sich daselbst]
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c. [Lutten hat früher die halbe Goldenstedter Heide zugehört. Während]
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c. [Südlich vom Kirchspiel Neuende lag ehemals das Kirchspiel Bant,]
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c. [Nicht weit von der Brücke, die auf der Landstraße Vechta-Goldenstedt]
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c. [Vor mehreren Jahren sah man auf der Chaussee in Tweelbäke]
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c. [Leuchtenburg soll früher am Meere gestanden und seinen Namen von]
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c. [Vor der nordöstlichen Spitze von Jeverland liegt in der Jade eine]
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c. [Trinker, gelegentlicher: He heff enen sitten. He heff enen in 'n]
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c. [Maihausen soll seinen Namen daher bekommen haben, daß früher, als]
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c. [Um Hexen zu erkennen, wurde ehemals die Wasserprobe angewandt.]
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c. [Wat wultu lewer, Krup daern Tun oder Bräk daern Tun. Bräk daern]
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c. [Warum kickt de Hase sick um, wenn de Hund achter em is. Wil he]
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c. [Zu Dauensfeld, wo jetzt der preußische Kriegshafen ist, war es]
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c. [Wo jetzt der Dümmer See wogt, ist vor Zeiten ein großer Wald gewesen]
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c. [Zu Harkebrügge wohnte der Sage nach vor Zeiten ein Junker Harke]
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c. [Zu Dringenburg ist ehemals eine Burg gewesen. Als der letzte Edelmann]
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c. [Zu der Blexer Kirche gehörten vorzeiten auch die Leute von Wulsdorf]
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c. [Vor vielen Jahren war der Hohe Weg, jetzt eine von jeder Flut überspülte]
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c. [Zu Friesoythe im Wreesmannschen Hause (jetzt H. Windeberg) nahe]
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cc. [Zu Rehmels in Ostfriesland war eine Tanzpartie. Wie nun alle lustig]
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c. [Zu Lienen und weiter im Kirchspiel Hammelwarden an mehreren Stellen]
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c. [Zwei Brüder zu Vielstedt, Ksp. Hude, waren den Tag über beim Pflügen]
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c. [Zwei Kolonen in Nellinghof, Ksp. Neuenkirchen, beide der Kommende]
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c. [Zeller T. aus Brokdorf kommt von Dinklage und nimmt den Weg über]
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c. [Mehrere Knaben aus Zwischenahn im Alter von 10-12 Jahren kehrten]
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cc. [Von 1820-28 war in Bockhorn Pastor Moritz Ernst Grimm, welcher]
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c. [Zu Winkel, Ksp. Apen, waren einmal der große und der kleine Knecht]
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d. [Allhier muß ich meinem lieben herren Landesman noch etwas Notables]
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d. [»'n Hund van'n Pärd,« sä de Düwel, do reet he upn Katt. - »De lang]
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cc. [Am Schulwege von Evenkamp nach Düenkamp befindet sich das »Lampske]
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c. [Zwischen den Dörfern Holle und Oberhausen liegen mehrere Bauen,]
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c. [Zu Langwarden hat ehemals außer der jetzigen Kirche noch eine zweite]
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c. [Zu Haus Middoge wohnte früher ein Junker, welcher sehr hart und]
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c. [Zwischen Lutten und Goldenstedt auf der Arkeburg soll früher ein]
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d. [Auf dem Hofe des Zellers Bergmann stand vordem eine Schmiede. Der]
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d. [Als früher in Langförden die Pest geherrscht hat, ist in Calweslage]
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c. [Wenn man von Vechta nach Oythe geht, sieht man kurz vor Oythe rechter]
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d. [Als ick annerdags na Hus gunk - et was Maansgien - do satt 'r int]
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d. [Am Brokdeich ist der Stammsitz der berühmten Münnichschen Familie]
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d. [»Der Blitz war in einen Stall gefahren und hatte gezündet. Der]
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d. [Bokelesch ist ursprünglich eine Kommende der Johanniter-Ritter,]
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d. [Bei dem Dorfe Holtrup, Ksp. Langförden, lag früher ein großer Stein]
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d. [Als einmal jemand in der Lethe ertrunken war, und seine Leiche]
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d. [Auf dem Vechtaer Esch, an der Chaussee nach Oldenburg, steht ein]
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d. [»Vorigen Winter ging ich eines Abends von Elmeloh durch die kleine]
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d. [Bei Röpke, aber auf Menslager Gebiet, hart an der Löninger Gemeindegrenze]
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d. [Das Schloß Neuenburg ward im Jahre 1462 von dem Grafen Gerhard]
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d. [Auf dem Kirchhofe zu Oldenburg, unmittelbar vor der Gertrudenkapelle]
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d. [Auf der Molkenstraße, Ksp. Bakum, wurde einmal in alten Zeiten]
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d. [Das Kirchspiel Waddens hat nicht die Hälfte des Umfangs mehr, den]
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d. [Das adelige Haus Calhorn hieß ursprünglich Karlshorn, dasselbe]
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d. [Das Barnefürs Holz gehörte früher einem Junker von Barnefür. Einst]
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d. [Der alte Kirchenrat N. schlief einst als Student mit mehreren Gefährten]
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d. [Dem Blankenburger Holze gegenüber ist eine Brake, die den Namen]
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d. [An der Nordseite von Jever scheidet das Garmser oder Tettenser]
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d. [Der Nachtrabe, welcher sich nur im Frühling und Herbste spüren]
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d. [Dat sünd nu woll ungefähr veertig Jahr här, ick harr min Fro noch]
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d. [Der Hof zu Jürden liegt recht einsam, von allen Dörfern weit entfernt]
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d. [Der Schwichtler-Brok im Kirchspiel Kappeln war lange Zeit Gegenstand]
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d. [Die Frau eines Bürgers an der Häusingstraße zu Oldenburg wurde]
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d. [Die Gemeinde Emstek ist in einem früheren Kriege eine Wüstenei]
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d. [Die folgende Erzählung ist zwar anscheinend ein Märchen, beruht]
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d. [Ein Bauer hatte eine Kuh krank, von welcher er glaubte, daß sie]
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d. [Die Kapelle in Holtrup steht an der Stelle, wo der Körper des hl.]
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d. [Ein Bauer von Visbek fuhr am späten Abend einen Pater nach Wildeshausen]
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d. [Ein Bürger in Oldenburg dessen Frau krank und, wie er glaubte,]
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d. [Ein Bauer zu Markhausen fuhr den Geistlichen zu einem Kranken,]
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d. [Ein früherer Besitzer des Gutes Campe bei Berne konnte im Grabe]
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d. [Ein Jüngling aus Atens diente vor Jahren in Seefeld. Eines Tages]
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d. [Ein Knecht in Lutten hatte so oft die Walridersken, daß er keine]
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d. [Ein Mann ging nach seinem Tode wieder, sodaß die Leute im Hause]
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d. [Ein Mann von Astrup, Ksp. Visbek, war in den Zwölften nach Vechta]
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d. [Ein Mann ging nachts durch den Visbeker Esch, da sah er beim Mondenschein]
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d. [Ein Schulknabe hatte seinen Mitschülern erzählt, er könne Mäuse]
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d. [Ein Mann war immer kränklich, und kein Arzt wußte, was ihm fehlte]
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d. [Eine Frau zu Middogge ging einst mit mehreren Freundinnen, welche]
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d. [Ein Stedinger Seefahrer kam einst durch den Eiderkanal. Es war]
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d. [Einem Schneider in Bösel war von einer Wahrsagerin ein wichtiges]
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d. [Eines Abends saßen die Hausgenossen eines ammerschen Bauern, dessen]
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d. [Einem Eingesessenen zu Schwaneburg war einst zur Winterszeit ein]
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d. [Einige Jahre vor der französischen Zeit wachte des Nachts die Schwiegertochter]
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d. [Einst lag ein Bauernknecht schlafend in der Bettstelle an der Küche]
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d. [Einst wünschten die Hauwieker eine Wassermühle zu bauen, konnten]
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d. [Einst waren drei der vornehmsten Einwohner des Saterlandes gefangen]
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d. [Ellwürden soll eigentlich Elfwürden heißen, weil es auf elf Würden]
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d. [Garen trug früher den Namen Heitborg. Dieser Name besteht noch]
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d. [Es sah einer eine Walriderske ihre Tähmse und Ruder verstecken]
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d. [Graf Anton Günther war ein großer Freund der Jagd und hatte namentlich]
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d. [Hulterdepulter löppt aever dat Land; well hett mehr Bene as Hulterdepulter]
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d. [Ick gunk eis van Potsdam na Berlin, do bemott mi 'n dode Katt.]
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d. [Ich besuchte das Gymnasium in Osnabrück und verbrachte wie gewöhnlich]
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d. [Ick weet 'n Dink, geit na de Heide un frett nich, geit nat Water]
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d. [Im Hannoverschen war ein Kornhändler, welcher viel Wucher trieb]
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d. [Im Bockhorster Moor bei Dinklage spukt der Teufel. Ein Mädchen]
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d. [In der alten Burgstelle von Dringenburg, die westlich vom öffentlichen]
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d. [In einem Bauernhause wurde ein Kind ohne ersichtliche Ursache krank]
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d. [In der Haie, einem Teile des Hasbruchs nahe der Försterwohnung,]
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d. [In einem Dorfe unweit Hage in Ostfriesland verstarb einst eine]
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d. [In einem Dorfe an der Jade unterhielt sich einst eine Gesellschaft]
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d. [In einem Hause zu Oldenburg wurde einst der Bruder der Frau von]
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d. [In Halter fuhr ein Bauer Plaggen, und als er mit dem ledigen Wagen]
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d. [In Oldenburg gibt es eine Muttenstraße und eine Kurwiekstraße,]
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d. [In Rodenkirchen wurde vor einigen Jahren ein neues Haus gebaut.]
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d. [In Schwieterings Hause zu Bieste sieht man beim Herdraum einen]
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d. [In Stollhamm besitzt die Armenkasse ein großes Vermögen in Ländereien]
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d. [In Südlohne stand ehemals eine Kapelle, und neben dieser Kapelle]
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d. [In Visbek wollten zwei Männer Holz stehlen. Sie gingen deshalb]
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d. [In Wildenloh stand vor einigen Jahrhunderten ein großes Bauernhaus]
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d. [Jan van Kleverns war ein so mißratener Sohn, daß er seine eigene]
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d. [Jesus und Johannes gingen über das Meer, Jesus schlug mit seinem]
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d. [Klökers »Harfst« in Langwege war in alten Zeiten dichtes Gebüsch]
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d. [Kuckuck]
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d. [Männer ohne Kopf oder mit dem Kopf unter dem Arme zeigen sich bei]
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d. [Vor etwa 150 Jahren ist ein Kaufmann abends bei einer Wirtschaft]
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d. [Mein Vater kam mit der Post von Oldenburg, hatte sich unterwegs]
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d. [Zwischen den Lintelern und Wüstenlandern ist im 16. Jahrhundert]
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d. [Wo väl Nagels gaht ton god beslagen Pärd. Keiner; wenn es gut beschlagen]
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d. [Wenn in-e Werser un Ja dat Water fallt, denn is-t wecke Fisch dar]
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d. [Simon von Beckeln, ein Hannoverscher Edelmann, war vor etwa vier]
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d. [Vom Gefängnis: He mot up't Gad. He mot brummen. He studeert in]
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d. [Wenn Anton Günther auf der Jagd war, verschmähte er es nicht, gelegentlich]
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dd. [Ein Bedienter auf dem Gute Füchtel bei Vechta hat einst den Auftrag]
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e. [Ein Besitzer des Landguts Eiding bei Burhave im vorigen Jahrhundert]
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e. [Ein Jüngling, welcher um ein Mädchen freite, erhielt von demselben]
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e. [Ein Kind erhielt einmal von einer Hexe einen Apfel und aß denselben]
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e. [Ein Mann hatte bestimmt, daß aus einem von ihm ausgewählten Eichbaum]
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d. [Wir waren unser drei Knechte bei einem Bauern und schliefen in]
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d. [Zwischen Norddöllen und Visbek in der Kibitzheide soll im siebenjährigen]
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d. [Wennehr will de Müller upt leefste mahlen. Wenn der kien Wind]
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e. [»So will ickt hebben,« sä de Düwel, da flogen sick 'n paar Papen]
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e. [Abraham und Isaak]
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e. [Als das Schmiedehandwerk in Friesoythe noch blühte, waren beide]
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e. [Als die Johanniter zu Bokelesch umgebracht waren, lag alles Land]
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e. [Als einst zwei Arbeiter von Goldenstedt in Holland beim Grasmähen]
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e. [Als in früheren Jahren im Stöckenkamp bei Wildeshausen noch ein]
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e. [An der Rasteder Chaussee steht ein Haus, das unter dem Namen Spökenkerlshus]
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e. [Auf den Gründen, die jetzt zu der Stadt Vechta gehören, befand]
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e. [Bei der Pastorei zu Hude liegt ein Hügel, der heißt der Goldberg]
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e. [Auf Gut Ihorst, Ksp. Holdorf, geht beim sog. Hauptmannstimpen allnächtlich]
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e. [Bei Klökers Harfst hat ernst die Magd des Zellers Ferneding zu]
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e. [Der Mauermann Harf zu Bockhorn sagte lange vor der französischen]
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e. [Die Blexer Kirche sollte zuerst auf dem Rading, einem Platze zwischen]
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e. [Ein Mann im Saterlande, der stark von einer Walridersken geplagt]
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e. [Ein Mann zu Bornhorst bei Oldenburg, kam einst des Nachts aus dem]
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e. [Ein Schäfer, der in der Nähe des Sager Meeres weidete, sah, als]
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e. [Eine alte Frau in Brake, die bereits viele Todesfälle vorausgesagt]
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e. [Einer fragt, die übrigen antworten.]
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e. [Einer fand in einer Wiese einen großen Haufen aufgewühlter Erde]
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e. [Einmal machten die Hauwieker einen Brunnen. Als derselbe fertig]
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e. [Einmal fuhr ich bei einem Kapitän, der zu den Freimaurern gehörte]
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e. [Einmal ritt Anton Günther über das Land eines leibeigenen Meiers]
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e. [Hinter dem Reiherholze in der Nähe des jetzigen Dorfs Lintel wohnten]
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e. [Ich ging am späten Abend mit meinem Bruder nach Stollhamm. Gleich]
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e. [Im Langholter Meer, Ksp. Strücklingen, geht ein Mann wieder, der]
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e. [Im Wildenloh zeigt sich mitunter eine Frauengestalt. Sie tritt]
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e. [In Böckmanns Hause zu Borbeck, Ksp. Wiefelstede, hatte man einst]
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e. [In Bokern bei Damme steht unter einer uralten Buche eine Kapelle]
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e. [Im Ksp. Visbek, auf dem Wege zwischen Norddöllen und Wöstendöllen]
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e. [Im Lohner Esch nach Brägel zu steht eine Buche, hillige Bäuke genannt]
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e. [Im Hahner Busche, Ksp. Rastede, nahe bei der Hahner Bäke, sieht]
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e. [In dem Wirtshause zu Iprump war ehemals eine Bettstelle, die man]
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e. [In der Nähe des Gutes Holzkamp liegt eine Baustelle, Sevenhusen]
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e. [In der Nähe von Märschendorf, Kirchspiel Bakum, soll früher ein]
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e. [In der Nähe von Sannum, Ksp. Huntlosen, stand ehemals ein alter]
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e. [Südlich von Norddöllen liegt ein Gehölz, genannt Gosehof, in welchem]
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e. [Vor langen, langen Jahren kamen die Normännchen ins Saterland und]
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e. [Wie es heißt, müssen einige Bauern aus der Gemeinde Visbek alljährlich]
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e. [Zu der Frau des ersten Gutsherren in Welpe, Ksp. Vechta, kamen]
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e. [Zu Blexen ist ein Köterhaus, das ehemals das Haupthaus für eine]
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e. [Zu Eckwarden stand vor längeren Jahren ein Pastor, der viel vom]
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e. [Zu einem Bauer im Kirchspiel Dinklage, dessen Frau krank lag, kam]
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e. [Zu Specken ist eine Wiese, wo früher des Junkers von Specken Schloß]
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e. [Zwischen den Mündungen der Weser und Jade, eine gute Meile nördlich]
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e. [Zu meiner Mutter kam eine Frau vom Lande, deren Mann krank war,]
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f. [Bei Bollingen, Ksp. Strücklingen, ist eine Stelle, Huddenjebom,]
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f. [Bei den Ihorster Tannen, Ksp. Holdorf, hört man oft des Nachts]
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f. [Blut stehe still um Christi willen, des Sohnes Gottes, zur ewigen]
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f. [Das alte Schloß auf dem Gute Hopen ist noch vorhanden. Als dasselbe]
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f. [De sick mitn Düwel god steit, kriggt 'n besten Platz in de Helle]
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f. [Der Esenshammer Küster kam einst in die Kirche und hörte die Orgel]
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f. [Der Sohn eines Landmanns zu Nordenholz, Ksp. Hude, pflügte für]
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f. [Das Ballinsche Haus an der Langenstraße nahe dem Rathause soll]
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f. [Der Vikar in Holdorf hatte eine Kranke besucht, mit der es zu Ende]
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f. [Die Butjadinger hatten einen kupfernen Siel erbaut, weil ein solcher]
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f. [Die drei Familien der Awiks, Blocks und Kerkhoffs gerieten vor]
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f. [Der Junker zu Horn im Dorfe Gristede soll sich öfter das Vergnügen]
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f. [Die Sau eines Mannes zu Altjürden, Ksp. Varel, hatte einmal 10]
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d. [Im Kirchspiel Neuende war früher ein Bauernhaus, das alte Kreuzelwerk]
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d. [Im Kloster zu Oestringfelde war ein großer weißer Floh. Als den]
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d. [In Bardenfleth is mal Kinnerlähr wäsen, un is na de Karktied wäsen]
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d. [In dem Garten zu Holzkamp stehen eine Eiche und eine Buche, die]
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d. [In den Jahren 1563-1586 war Pastor zu Blexen Jolricus Meinardus]
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d. [In der Ahlhorner Heide, eine kleine halbe Stunde von der Aumühle]
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f. [Drei Zimmerleute hatten den babylonischen Turm zu bauen angenommen]
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f. [Eine Frau in Wardenburg trieb einmal ihre drei Kühe durch Wasser]
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f. [Eine Mutter saß mit ihren sechs erwachsenen Kindern am Weihnachtsabend]
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f. [Die hochbetagte Frau eines wohlhabenden Landmanns zu Oldenbrok]
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f. [Ein Jüngling begleitete spät abends seine Tante nach Hause. Sie]
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f. [Ein Steuermann warnte seinen Schiffsjungen, der in den Mast wollte]
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f. [Ein Mann in Ramsloh wurde jede Nacht von der Walridersken gequält]
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f. [Ein Schiffer zu Oldenburg ging einst den Stau hinunter, um einen]
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f. [Ein Bauer in Ohmstede sah einst in der Nacht sein eigenes Haus]
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f. [Die Holler Wüsting ist viel später angebaut als das übrige Kirchspiel]
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f. [Eine verschwenderische Frau kaufte bei einer anderen Butter, ohne]
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f. [Eines Pastoren Frau wurde sehr krank an einem Beine, und alle ärztliche]
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f. [Es war ein Mann, der mit seiner Frau fleißig in die Kirche ging]
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f. [Einst hatte ein Fährmann aus Elsfleth, namens Jan Harm, wegen seines]
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f. [Im Innern der Osenberge hausen Erdmännchen, oder, wie das Volk]
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f. [In der Franzosenzeit, als in Friesoythe französisches Militär lag]
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f. [In Halen ist eine Kapelle. Als 1699 in Großenkneten der katholische]
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f. [In Südlohne an der Chaussee nach Damme stand früher ein Haus, in]
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f. [In der Bauerschaft Siedenbögen bei Visbek hatte ein Bauer Kühe]
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f. [Im städtischen Tannenkamp liegt der Galgenberg. Die letzten dort]
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f. [In N. lebte ein Mann, der wenn er drosch, kein Korn unter dem ausgedroschenen]
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f. [Im Jahre 1811 richtete die französische Militärverwaltung einen]
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f. [Ich war 13 Jahre alt, meine Schwester, die an einer schleichenden]
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f. [In einem Kamp zu Neuenhuntorf ist vor Zeiten ein großer Schatz]
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f. [In Zwischenahn steht ein Haus, in dessen Giebel über der Einfahrtstür]
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f. [Mein Vater bekam eine Geschwulst am Kopfe, die wie ein Sack oder]
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f. [Visbek soll schon in heidnischen Zeiten bestanden haben, wovon]
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f. [Mein Vater hatte die Gewohnheit, kurz vor dem Zubettgehen einen]
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f. [Nicht weit von Neuenkirchen liegt Lage, in dessen Kirche ein wundertätiges]
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f. [Von Westerstede (Wardenburg) aus beschloß man ein Dorf anzulegen]
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f. [Vor vielen Jahren lebte in Altenoythe ein Bauer Speckmann. Er hatte]
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f. [Nordöstlich von Varnhorn, etwa 1-4 Stunde vom Orte entfernt, ist]
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f. [Wo heet de Knecht, de van sin Herrn mit Föten träen ward un em]
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f. [Wo nu Gerd-Ohm wahnt, dar hett fröher de ole Fischersche wahnt,]
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f. [Zu Buttel soll einst ein Edelmann gewohnt haben, der sich von Buttel]
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f. [Zu H. im Stedingerlande diente ein Knecht, der die Gabe hatte,]
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f. [Zu Hagstedt, Ksp. Visbek, ist eine Straße, wo es nicht richtig]
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f. [Zu Hohesüne, Ksp. Huntlosen, wohnten einst zwei Brüder von ungeheurer]
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f. [Zwischen Hauwiek und Westerstede war früher alles Wald und Sumpf]
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f. [Zwischen Kirchhatten und Sandhatten in den Wellen hat einst ein]
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f. [Zwischen Ramsloh und Strücklingen liegt der Hemmekomp nahe am Wege]
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f. [Zwischen Rechterfeld und Hohenbögen im Ksp. Visbek geht nachts]
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f. [Zwischen Weihnachten und Neujahr ging ein Mädchen mit einem Waschkessel]
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f. Aus Cloppenburg
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ff. [Gleich hinter dem Orte Steinfeld an der Landstraße nach Holdorf]
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ff. [In Schüttes Hause zu Astede, Ksp. Bockhorn, legte eines Morgens]
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g. [Als einst einige Leute am Brokdeiche (Ksp. Holle) in der Nähe von]
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g. [Als einst zwei Männer abends von Vechta nach Lutten gingen, begegnete]
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g. [Als Graf Anton Günther das Schloß zu Oldenburg erbaute, wollten]
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g. [Als Graf Christian von Oldenburg von einem Kreuzzuge nach Palästina]
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g. [Als Graf Otto von Oldenburg in den Osenbergen aus den Händen einer]
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g. [Am südlichen Ufer der Hase, nicht weit von dem Wege, der von Ehren]
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g. [An dem Schottwege, der die Linteler und die Wüstinger Gemeinheiten]
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g. [Auf dem Heiligengeist-Turme zu Oldenburg ist ein großer vergoldeter]
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g. [Auf der Mühle zu Elmeloh, Ksp. Ganderkesee, wohnte einst ein Müller]
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g. [Aus der Begräbniskapelle zu Oldenburg waren einst mehrere wertvolle]
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g. [Bei dem Grafen Anton Günther diente längere Zeit eine Magd namens]
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g. [Bei Kokengen Ziegelei auf dem Esche steht eine Buche, bei der es]
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g. [Der Bruder eines Pastoren zu Zwischenahn war unter den Freimaurern]
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g. [Daß der Teufel das Eisen fürchtet, kommt daher: Früher als er noch]
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g. [Der Junker von Elmendorf hatte in alten Zeiten so unbedingtes Recht]
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g. [Die nachfolgende sehr alte symbolische Vision schließt sich wohl]
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g. [Die Stadt Bremen soll von Wildeshausen aus erbaut sein. Wildeshäuser]
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g. [Ein Bauer hatte bei einer öffentlichen Verdingung eine Kirche zu]
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g. [Ein Bauernknecht brachte einer alten Frau, die für eine Hexe gehalten]
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g. [Ein frommes Mädchen zu Langwege, Ksp. Dinklage, welches häufig]
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g. [Ein Knecht aus Norddöllen fuhr an einem Sonntag nachmittag mit]
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g. [Ein früherer Besitzer des Gutes Horn, ein Junker von Westerholt]
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g. [Ein Mann ging in der Nacht nach Hagstedt, Ksp. Visbek. Als er zu]
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g. [Ein Mädchen aus Sütholte bei Bakum reinigt eines Morgens um 8 Uhr]
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g. [Ein Schiffer hatte im Winter sein Schiff zu Emden in den Hafen]
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g. [Ein unverheirateter junger Mann aus Rechterfeld, Ksp. Visbek, ging]
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g. [Eine alte Frau in Damme wollte eines Tages einen Ausgang machen]
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g. [Eine alte Frau in der Landgemeinde Oldenburg hatte einst erzählt]
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g. [Eine Frau brachte in ein Haus Harken, die bei ihrem Manne bestellt]
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g. [Eines Schiffers Frau zu Warfleth lag im Wochenbette, und der Mann]
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g. [Einst im Winter hütete ein Schäfer aus Sage seine Schafe am Sager]
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c. [Graf Gerhard auf der Friedeburg. Als Sirk von Repsholt mit Willen]
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d. [Na Hinnerk, wat hes du denn up'n Harten, frög der Pastor enes Dages]
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d. [Vor etwa fünfzig Jahren lebte in Schwei eine alte Frau, welche]
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d. [Unter dem allgemeinen Namen Ordinärgefälle wird auf dem Ammerlande]
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d. [Wie die Herren vom Hohenwege untergingen und nur der Pastor mit]
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d. [Mein Sohn kommt neulich bei Nacht beim Kirchhof vorbei, da sieht]
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d. [Wie Butjadingen gegen die Fluten der Jade und Nordsee bedeicht]
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d. [Vor Johann Behrens Hause in Sage, Ksp. Großenkneten, ist eine kleine]
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d. [Zwischen Ahlhorn und Sage bei Regente, Ksp. Großenkneten, liegt]
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e. [Als die Bauerschaften Linswege und Hollwege einst von einem schweren]
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d. [Zwischen Mühlen und Steinfeld steht die Ondruper Kapelle. Zur Zeit]
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e. [Als ich schon verheiratet war, lebte ich mit meiner Mutter und]
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e. [Ein Bauer zu Menslage hat vor dreißig Jahren ein von ihm schwangeres]
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e. [Ein Bauer hatte bei Lebzeiten seinem Nachbarn Land abgepflügt,]
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e. [In der Nähe des Bräutigams lag ehedem ein sehr großer platter Stein]
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e. [Ein Bauer, der abends gern ausging, um in der sog. Ulenflucht Gänse]
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e. [Mein in Vechta ansässiger Großvater bemerkte eines Abends einen]
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e. [N.N. wohnte als junger Mann bei seinem Oheim, dem Pastor Siemer]
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e. [In den Gehölzen bei Norddöllen sollen früher drei Hünen gewohnt]
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e. [In Scharrel war ein Besessener. Pastor Trenkamp in Strücklingen]
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e. [Kleinenging hieß früher Ardfink, und daher nennt man noch heute]
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e. [Vor langen Jahren lebte in dem später Bollmannschen Hause an der]
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e. [Wahlde war ursprünglich ein adeliges Gut. Drei Brüder teilten dasselbe]
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e. [Wolfstange ist ein 1/2 km breiter und 21-2 km langer Sandstreifen]
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e. [Zwischen Hatten und Sandhatten nördlich vom Fußwege hat früher]
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e. [Zwei Hexen beredeten einst ein junges Mädchen, welches sehr kränklich]
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ee. [Als der Pastor Crome in Sengwarden stand, hatte sich eines Abends]
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e. [Zwischen dem Gute Vardel und dem Calveslager Bruch bildet ein Bach]
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ee. [Ein Mann saß abends beim Feuer, da kam eine Kröte angekrochen.]
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e. [Zu Warfleth am Deiche wohnte eine Frau, welche allgemein für eine]
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f. [Als ein Schiff an einem Sonntagmorgen vor der Jade geankert war]
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f. [An einem Abend, wo es Musik im Orte gab, gingen zwei Jünglinge]
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e. Düpe
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f. [Arbeiter, die viel Moorwasser trinken, schlucken mit diesem manchmal]
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f. [Anno 1368 am Abend S. Praxedis, deren Tag ist auf S. Marien Magdalenen]
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f. [»Anno 1582 ist eine Frau zu Cloppenburg gewesen, welche einen guten]
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f. [Auen liegt an der Radde. Hier wuchs das erste Gras im Jahre und]
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f. [An Anton Günthers Hofe ging es sehr einfach her, und die Umgangssprache]
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f. [Auf dem Fußwege in den Büschen von Wechloy und Ofen zeigt sich]
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f. [Auf dem Gute Dinklage wohnt der Graf von Galen. Ein Vorgänger des]
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f. [Wenn man von Friesoythe nach Ikenbrück will, muß man die Bischofsbrücke]
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f. [Zu Bekhausen hat ehemals nahe an der Bäke eine Burg gestanden,]
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f. [Zwischen Ganderkesee und Hengsterholz hat früher ein großes Dorf]
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g. [»Kerspel Linnerske Geschmack« sagten früher die Lastruper, wenn]
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g. [Beim Mondschein spät in der Nacht kam ein Einwohner von Nordenholz]
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g. [Am Wege nach Lohne hinter dem Pensionat Marienhain steht ein Kreuz]
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g. [Da das Verbrennen großer Gegenstände seine Schwierigkeit hat, tritt]
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g. [Der Langlütjensand, eine Schlickinsel in der Weser, die von Blexen]
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g. [Der schönste Punkt bei Damme ist das Bexaddetal mit dem Meierhofe]
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g. [Ein Landmann klagte seinem Freunde: »Dar sünd doch so väle ole]
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g. [Eine Frau in Lohe (Gem. Bakum) wacht nachts erschreckt auf und]
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d. [Nahe bei Hollen liegt der Buddenje Pohl, eine Vertiefung, in welcher]
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dd. [In den Jahren 1702-38 stand zu Bockhorn der Pastor Zoëga, welcher]
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dd. [Gerd Kruse zu Astede, Ksp. Bockhorn, ward beständig von einem Hahne]
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d. [Wie es in der Visbeker Kirche eine Moorriemer Tür gab (529), so]
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e. [Ein Junker in Lehe war vor das Vehmgericht in Westfalen geladen]
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e. [Einer Frau im Kirchspiel Dinklage war der Mann gestorben. Eines]
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e. [Es war ein Jüngling, der hatte eine Braut, welche er sehr liebte]
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e. [Gestohlen wurde hier vor der Wirtschaft Mohrmann dem Haussohn Dellwisch]
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e. [Graf Otto von Oldenburg war ein eifriger Jäger. Als er einst mit]
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e. [Im Hahnerbusche heißt eine Stelle Sternbusch, weil dort mehrere]
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e. [In Cappeln hielten die Hexen einmal einen Schmaus, und der Knecht]
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e. [In Varel kam in ein Haus eine Katze gelaufen, sprang schlankweg]
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e. [In Westeremstek sind früher alle zehntpflichtig gewesen an das]
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e. [Löningen war früher ein Wiegbold mit Bürgermeistern an der Spitze]
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e. [Mein Mann war mit seinem Schiffe abwesend, und da wir lange keine]
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e. [In einem Hause zu Absen war einst ein Fremder. Derselbe ging aus]
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e. [Mein Nachbar litt an einem offenen Bein. Die herbeigezogenen Ärzte]
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e. [Nördlich von Hollen, am linken Ufer der Sater-Ems, liegt der Pellebeirg]
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e. [In Roenkarken hett fröher n' olen Mann wahnt, de hett nägen un]
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e. [Mein Vater war Brenner und ließ eines Tages den Knecht mit einer]
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e. [Von dem Schlosse zu Jever führen mehrere unterirdische Gänge nach]
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e. [Will man die Lage einer ferngelegenen Stadt südlich vom Herzogtum]
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e. [Zwei Arbeiter waren zusammen in Holland beim Grasmähen. Der eine]
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ee. [In der Bauernschaft Sanderahm (Gem. Sande) befindet sich eine tiefe]
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f. [Auf dem Wege von Löningen nach Bunnen spukt es. Die schlimmste]
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f. [Auf der Drantumer Mühle (Gem. Emstek) kündigte der Müllerknecht]
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f. [Auf einer Stelle des Fußpfades zu Holle hat sonst eine Wiedergängerin]
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f. [Bi den Bardenflether Pastoren hett ümmer 's Abends, wenn de Magd]
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f. [Die Stelle, wo früher die Burg der Edeln von Mansingen gestanden]
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f. [Im Jahre 1289 vermachte eine fromme Frau zu Wildeshausen ihr gesamtes]
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f. [Im Jahre 1854 hielten wir ein Manöver zwischen Oldenburg und Rastede]
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f. [Im siebenjährigen Kriege mußte ein Bauer aus dem Kirchspiel Emstek]
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g. [Die Hauwieker besaßen einen alten Schinkenknochen. Da sie nun sonst]
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g. [Einst lebte in Schwei ein Mann, der seinem Ehegelübde wenig treu]
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e. [Martens Martens Göse]
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Citation Suggestion for this Collection
TextGrid Repository (2026). Collection 29. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4fhwg.0