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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 28
a. [Einer Frau waren Kartoffeln gestohlen. Einige Kartoffeln hatte]
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a. [Einst waren in einem Bauernhause nicht weit von Vechta zwei Handwerksburschen]
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a. [Einer, welcher begierig war, Geister zu sehen, ging in der Osternacht]
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a. [Eine kränkliche Frau zu Jader-Außendeich wurde auf Anraten des]
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a. [Einem Bauern starb all sein Vieh ab, und so viel er auch anschaffte]
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a. [Einer in Namsloh wurde sehr von Walridersken gequält und legte,]
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a. [Einst vertrieben Kriegsleute die Einwohner des Dorfes Großenkneten]
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a. [Einst hatten fremde Krieger die Glocke aus Ramsloh weggeführt.]
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a. [Einer Frau zu Vareler Neuenwege erkrankten plötzlich zwei Kinder]
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a. [Eine Verstorbene, der man aus Sparsamkeit nur einen Aermel in das]
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a. [Einer der wußte, daß die Freimaurer sich in einem Zimmer versammelt]
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a. [Einst war ein Schiff, das hatte stets glücklich gefahren, war aber]
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a. [Friederikenvorwerk, früher auch wohl Katermaelen genannt, war vor]
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a. [Eine Frau in Klippkanne hörte einst ihre silbernen Löffel im Schranke]
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a. [Eine Witwe in Butjadingen verkaufte eine Kuh an einen Mann, der]
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a. [Früher gehörte Osternburg mit zur Oldenburger Kirche. Aber den]
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a. [Eine überaus reiche Kaufmannswitwe in Amsterdam schickte einen]
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a. [Eine Mitteilung aus dem Ammerlande sagt: Schlangen gibt es dreierlei]
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a. [Es gibt Gedächtnis- und Sprechübungen, in welchen allen Hausgenossen]
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a. [Es berichten die Alten, daß zwei Brüder namens Obbe und Hose, welche]
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a. [Es war ein Bauer, der hatte eine Frau, welche eine Hexe sein sollte]
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a. [Einst schenkte eine Hexe einem Kinde einen Apfel, der war so schön]
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a. [Früher ist im Münsterlande eine Diebesbande gewesen, deren man]
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a. [Es war im vorigen Herbst, am 14. Oktober morgens 4 Uhr, als ich]
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a. [Früher hatten der Junker zu Altenoythe und die Stadt Friesoythe]
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a. [Grüße an Arbeitende: Gott helpe jau! Antwort: Gott lohnt. Beim]
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a. [Früher stand die Oldenbroker Kirche zu Altendorf, und die Stelle]
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a. [Ich diente in Sengwarden bei einem Bauern, der hatte zwei Söhne]
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a. [Früher soll das Oldenburger Land sehr reich an Waldung gewesen]
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a. [Gegenüber dem Zeller Giese genannt Segler in Drantum (K. Emstek]
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a. [Ihr Bienen und Mörs, wo kommt ihr her. Kommt ihr aus einer Hürbe]
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a. [Im Butjadingerlande war ein Arbeiter noch spät abends am Mähen.]
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a. [Graf Anton Günther war ein großer Liebhaber von Pferden und zog]
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a. [Im 13. Jahrhundert legte ein Graf Otto von Tecklenburg in der Niederung]
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a. [Hinrich von Parol, der letzte oder doch einer der letzten Junker]
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a. [Im Kirchspiel Neuende wohnte ehedem eine alte Witwe, die für eine]
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a. [Im Drantumer Esche lag bislang ein Hügel, etwa 150 Schritt im Umfange]
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a. [Im Kirchspiele Strückhausen wohnte ein Ehepaar, welches von vielen]
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a. [Im Kirchturme zu Hasbergen waren früher drei Glocken, darunter]
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a. [Ick kann mitn Munde woll den Kopp van 'n Spiker riten - nämlich]
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a. [Im Wüstenlande ist einmal eine Frau gewesen, die große Stücke auf]
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a. [Hinter Hollje Busch zu Edewecht trieb ehemals der Teufel sein Unwesen]
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a. [Im Stedingerlande hatte ein Mädchen, übrigens auch sonst von schlechtem]
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a. [In dem Garten des Herrn von Witzleben in Hude befinden sich die]
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a. [Im Kirchspiel Edewecht waren früher sieben Edelleute, nämlich zu]
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a. [In alten Zeiten gehörten die Altenhuntorfer und Bardenflether nach]
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a. [In dem Kirchturm zu Zwischenahn befindet sich das hölzerne Bild]
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a. [Im Wechloyer Holze bei Oldenburg, da wo der Fußpfad nach Ofen einbiegt]
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a. [In dem herrschaftlichen Holze Holvedehusen, nicht weit von Visbek]
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a. [In alten Zeiten war Cappeln nach Emstek eingepfarrt. Der weite]
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a. [In der Himmelfahrtsnacht des Jahres 1756 drang eine Räuberbande]
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a. [Im Osnabrückschen trieb vor etwa 100 Jahren ein Räuber, Hardemente]
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a. [In dem Piesel (Hauptzimmer) eines Bauernhauses zu Pakenser-Altendeich]
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a. [In der Gemeinde Friesoythe, aber an der Grenze von Neuscharrel,]
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a. [In den Ämtern Vechta und Cloppenburg spukt der »ropen Kärl.« Er]
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a. [In der Rodenkircher Betglocke ist der Eindruck einer Menschenhand]
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a. [In der Nähe von Hinnenkamp, Ksp. Damme, ist ein Hohlweg; da ist]
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a. [In der Marienlust zu Varel ging früher eine Gräfin Anna spuken,]
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a. [In dem Dorfe Barschlüte befindet sich ein Hügel, insgemein der]
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a. [In der Neuenhuntorfer Kirche ist nächst der Kanzel ein Fenster,]
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a. [In einem Schooßliede werden vielen Tieren menschliche Beschäftigungen]
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a. [Liebes Tier, du bist verfangen, Christus hat gehangen. Dabei legt]
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a. [In Holdorf, in Goßmanns Straße, bewegt sich des Nachts ohne Fuhrmann]
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a. [Mäuschen und Mettwurst sind zwei Schwestern gewesen. Spricht Mettwurst]
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a. [In der Zeit, als Christus und die Apostel noch auf Erden wandelten]
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a. [In Schellsteden Hause zu Ohmstede saßen jeden Sonnabend-Abend die]
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a. [In Rhaude - Ostfriesland - stahlen einmal Knaben des Nachts Äpfel]
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a. [In einem Wirtshause der Landgemeinde Oldenburg diente eine Magd]
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a. [Ok de Düwel is mui, wenn he man jung is - Anno Een, as de Düwel]
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a. [Mürrwarden im Ksp. Langwarden liegt auf einem hohen Warfe; in diesem]
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a. [Meine Schwägerin war bei uns zu Besuch und schlief oben im Hause]
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a. [Nachdem die Stedinger im Jahre 1234 bei Altenesch geschlagen worden]
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a. [Lindern wird von den Benachbarten mit dem Spottnamen Jerusalem]
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a. [Rätsel vom Hahn.]
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a. [Nach dem Volksaberglauben wird jede Schuld von Gott schon auf Erden]
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a. [Ostseits unmittelbar an Barßel hinter dem Pastoreigarten liegt]
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a. [Rätsel auf die Milchstraße: Well kann mi seggen und vertellen,]
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a. [Spottname der Burhaver ist Buddeler oder Buddelsitter. Die Bewohner]
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a. [Rätsel auf den Regenwurm:]
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a. [Ovelgönne war früher eine Burg, führte seinen jetzigen Namen aber]
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a. [Rätsel auf einen Brunen:]
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a. [Rätsel auf den Schnee]
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a. [Südlich vor der Stadt Delmenhorst liegt die Stelle der alten Burg]
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a. [Nahe bei Altenesch liegt eine große Brake, die Nobiskuhle. Als]
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a. [Pastor Crome zu Sengwarden saß einst im Wirtshause, und da es schlechtes]
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a. [Um die Nußzeit, also im September, begab sich ein Mann von Neuenkruge]
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a. [Teping in Lutten hat einst mit andern Bauern auf dem Amthause in]
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a. [Von Neustadt-Gödens nach Sandel soll ein Kanal geführt haben, auf]
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a. [Unter den Anklagepunkten gegen einen Mann, der 1662 zu Oldenburg]
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a. [Unter und bei der Striekenrienbrücke, die im Wege von Bockhorn]
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a. [Vor vielen Jahren schoß einmal ein Jäger auf einige Hasen, die]
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a. [Use olle Vader wull 'n old Rad beschlaen. Wo väle Pinnen hört darto]
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a. [Vor langen Jahren kam einmal eine Anzahl Fremder, die sich eine]
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a. [Vor reichlich fünfzig Jahren hat ein Heuermann in Schwege, Ksp.]
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a. [Unten im Kniphauser Schlosse hört man oft des Nachts die Türen]
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a. [Visbek soll die erste christliche Gemeinde in der ganzen Umgegend]
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a. [Vor reichlich zwölf Jahren war eine Frau aus Neuenburg ausgegangen]
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a. [Sünte Martens, goens Mann]
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a. [Wie ist der erste Floh nach Oldenburg gekommen. Schwarz]
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a. [Vor Zeiten lebte auf Haus Middoge ein Junker, der wegen seiner]
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a. [Während des dreißigjährigen Krieges kam der General Tilly mit einer]
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a. [Vor alten Zeiten ist in Großenkneten ein großer Hund gewesen, einige]
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a. [Wat brennt un verbrennt nich, oder: Da steit wat in'n Garen, brennt]
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a. [Vor vielen Jahren versammelten sich die jungen Leute beiderlei]
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a. [Wo jetzt das Dorf Langwarden steht, wohnten einst zwei reiche unverheiratete]
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a. [Wie zu Anton Günthers Zeiten das jetzige Kirchspiel Jade eingedeicht]
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a. [Vor längerer Zeit trieb in einem Bauernhause zu Anzetel, Ksp. Sengwarden]
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a. [Wer macht Küster Willms seine Schuhe. Das Leder an den Hacken,]
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a. [Wenn der Pastor Eilers zu Scharrel (1786-89) sich, was wohl vorkam]
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a. [Wo jetzt das Wüstenland liegt, war früher offenes Wasser, und die]
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a. [Wo jetzt das fruchtbare Butjadingerland sich erstreckt, war ehedem]
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a. [Zu Bordum (Ostfriesld.) sagte ein Mädchen in der Schule zu ihren]
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a. [Zu einer Frau in Neuenkirchen kam einst die alte Anne Mette. »Wo]
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a. [Zu Schmalenflether oder Golzwarderwurp steht an der Landstraße]
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a. [Zu Warfleth am Deiche wohnte noch vor kurzen Jahren eine Frau,]
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a. [Zur Zeit, als die Riesen noch auf Erden wohnten, gab es nur noch]
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a. [Zur Kirche in Ganderkesee sollen vor Zeiten noch viele Dörfer gehört]
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a. [Zwei Jünglinge von Zwischenahn waren ausgegangen und kehrten erst]
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a. [Zwei Freundinnen in Löningen hatten sich gegenseitig versprochen]
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a. [Zwei Schuster zu Wildeshausen saßen einst neben einander in der]
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a. [Zwischen Brake und Elsfleth liegt in der Weser ein Sand (d.i. Insel]
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a. [Zwischen Essen und Quakenbrück fließt ein kleines Wässerchen, auf]
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a. [Zwischen Kneheim und Schnelten liegt die Bleiburg. Hier hat ein]
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a. Der Papagei
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a. Scherzerzählung
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a. Fingernamen
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a. Wiegenlieder
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a.[Auf einer Bauernstelle zu Erlte, Ksp. Visbek, durfte bis in die]
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a.[Mane, Mane, witte,]
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a.[Nachdem Graf Huno mit seiner Gemahlin Willa und seinem Sohne Friedrich]
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a.[Rätsel auf das Feuer: dägens as 'n gôlden knôp, 's nachtens]
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a.[Obär, Langebär,]
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a.[Up de Dale stunnen twee Pahle,]
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a.[Wat ruckt am schärpsten in de Apthek. (Die Nase.)]
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a.[Wickerwacker]
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aa. [Ein Mann in Ostfriesland lag einst bei Nacht in einer Hütte, um]
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aa. [Früher ist zu Strückhausen ein Pastor Loschen gewesen. Derselbe]
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b. [»Ein junges Mädchen zu Lüerte, Ksp. Wildeshausen, liebte einen]
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b. [»Du spreckst as 'n Kärl un wenkst as 'n Schelm« ist ein Sprichwort]
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b. [»In meiner Jugend war zu Bokel, Ksp. Wiefelstede, eine Drake gesehen]
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b. [»Wir waren einmal unserer sechs Gesellen in der Werkstatt, als mit]
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b. [Als das Kloster Hude gebaut wurde, sammelten sieben Mönche sieben]
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b. [Als der liebe Gott (Christus) im Sterben lag, setzte sich die Elster]
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b. [Am Wege nach Bevern, etwa 10 Minuten vom Orte Essen, liegt zur]
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b. [Als die Hauwieker ihr erstes Haus bauten, konnten sie einen Balken]
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b. [Als man die Kirche zu Ganderkesee baute, kam der Teufel hinzu und]
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b. [Als ich mich eines Abends zu Bette gelegt hatte und der Mond hell]
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b. [Auf dem Schlosse zu Jever wird noch das Panzerhemd des Fräuleins]
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b. [An der Nordseite von Calveslage nach Holtrup zu liegt in der Nähe]
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b. [Als wir, so erzählte ein alter Mann, nach der Markenteilung östlich]
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b. [Auf der Burg Dinklage geht ein früherer Besitzer wieder, der seinen]
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b. [Auf dem Stockwege im östlichen Teile von Grabstede stehen zwei]
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b. [Auf dem ehemals adeligen Hofe der Blocks zu Ramsloh ist eine Wasserpfütze]
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b. [Auf der Chaussee zwischen Osternburg und Kreyenbrück wandert nachts]
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b. [Bei Sage im Kirchspiel Großenkneten befindet sich das Sager Meer]
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b. [Auf der Wattböge, einer Weide an der Lethe bei Littel, spukt der]
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b. [Das Dorf Donnerschwee hat seinen Namen von dem Donner der Kanonen]
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b. [Anton Günther, welcher seine schönen Pferde häufig an andere Potentaten]
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b. [Bei dem Mühlenkreuze zu Scharrel haben von jeher Hexen viel sich]
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b. [Auf dem Marktplatze an der Stelle, wo gegenwärtig der Stadtbrunnen]
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b. [Bis in die neueste Zeit sah man auf den Gründen des Zellers Zurborg]
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b. [Dar geit 'n Spitzfoot aewer de Brüggen, hett 'n Schoster sin Neihnadel]
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b. [Aus Friesoythe wird ein Schooßlied mitgeteilt, das die Nützlichkeit]
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b. [Der alte N. zu Hohensüne lag einmal in einer hellen Nacht schlaflos]
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b. [Da die »Rosengärten« die Beachtung der deutschen Mythologen auf]
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b. [Die Holler Kirche liegt auf einem Sandhügel mitten im Moor und]
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b. [Der Erzbischof Willehadus von Bremen hat in friesischen Landen]
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b. [Der Bezirk Telbrake ist jüngern Datums. Die dortigen Bauern haben]
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b. [Durch den Pfarrgarten in Lastrup läuft ein Wasserzug, Ruhr genannt]
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b. [Der Pfarrer zu Zetel fuhr einst spät in der Nacht von einem Krankenbesuche]
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b. [Bei dem Dörfchen Paradies ereignete sich im Jahre 1476 die Bremer]
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b. [Du böse Adder, du liegst dahier im Sand mit deinen 9 Jungen, und]
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b. [Ein junger Bursche in Cloppenburg war spuksichtig, und namentlich]
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b. [Du böser Brand!]
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b. [Ein Mann ging zu Hooksiel an dem Hause eines Schiffers vorbei,]
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b. [Ein Bauer zu Wahlde, Ksp. Holdorf, ein arger Säufer, kam spät abends]
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b. [Ein Mann zu Strückhausen, auf dessen Heuermannswohnung ein Storchnest]
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b. [Ein anderer Besitzer des Gutes Ihorst, von Lipperheide, sah vom]
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b. [Ein Mann in Varnhorn, Ksp. Visbek, hatte immer des Nachts die Walridersken]
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b. [Ein Mann aus Lutten, welcher nach Vechta zur Arbeit ging und gewöhnlich]
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b. [Drei junge Männer waren in Ostfriesland beim Mähen beschäftigt.]
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b. [Ein reisender Handwerksbursche bat einen Bauern um Nachtquartier]
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b. [Ein Mann von Moorhausen, bei Oldenburg, den die Hexen viel plagten]
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b. [Ein Schmidt in Neuenkirchen sah sich eines Tages selbst als Leiche]
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b. [Ein Kolon sieht eines Morgens vor der Tür seines Hauses aus nach]
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b. [Eine kleine Strecke Weges zwischen Niederort und Neuenfelde heißt]
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b. [Ein Rätsel mit der Auflösung Sonne: »Dar gunk wat umt Hus und keek]
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b. [Ein Schneidergesell hatte sich erzählen lassen, daß auf dem Kirchhofe]
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b. [Eine Witwe in der Landgemeinde Oldenburg hatte zwei Söhne, die]
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b. [Eine zweite Klasse von Verhaltungsregeln enthält im Grunde vernünftige]
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b. [Ein Matrose wollte ein Seewiefken fangen, das nicht weit vom Schiffe]
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b. [Einem Schäfer in Norddöllen war ein Schaf erkrankt. Er ging nach]
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b. [Ein Sprichwort sagt: »He is der so bang vor as de Düwel vort Krüs]
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b. [Einst sahen mehrere Schlengenleute, die bei Hooksiel, Ksp. Pakens]
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b. [Einige Leute erzählen, daß der Name Saterland einen anderen Ursprung]
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b. [Einst hatte ein junges Mädchen bei einer alten Hexe Unterricht]
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b. [Einst war ein Steuermann aus Ostfriesland an Bord eines englischen]
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aa. [Auf Kaspers Damm im Dorfe Lindern sieht man zu gewissen Zeiten]
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b. [Es war einmal ein Bauer, der hatte einen Knecht, der ihm die Bienen]
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b. [Es war einmal ein Jüngling, der diente in einem anderen Dorfe,]
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b. [Etwa zwei Jahre vor dem ersten Lager unserer Truppen bei Falkenburg]
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b. [En isern Plog, 'n flassen Stärt, 'n meschen (von Messing) Nadriwer]
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b. [Ein Torfbauer fuhr eines Morgens um 2 Uhr mit einem Fuder Torf]
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b. [Fast das ganze Kirchspiel Hasbergen hat eine niedrige Lage und]
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b. [Friesoythe hatte bislang einen historischen Schinken und ein historisches]
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b. [Grön unner, blau baben]
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b. [Fuchs und Hase gingen miteinander spazieren, da begegnete ihnen]
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b. [Früher war Hatten der Kirchort auch für die südwärts der Hunte]
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b. [Gerd Kruse von Ovelgönne kam einmal nachts von Varel durch das]
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b. [Es war einmal ein Mann, der hatte viele Mäuse in seiner Speisekammer]
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b. [Hardemente, ein Räuberhauptmann des 18. Jahrhunderts im Kreise]
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b. [Früher ging die Sage, daß, wenn im Pfennigstedter (richtiger Wennigstedter]
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b. [Im Saterlande war ein Familienvater, von dem gesagt wurde, daß]
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b. [Hängelhöhe ist eine Anhöhe, eine Viertelstunde östlich von Großenkneten]
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b. [Im Vareler Busche, in der großen Allee, zeigt sich mitunter eine]
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b. [Hupp-hupp-hupp]
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b. [Es kam einmal eine alte Frau des Abends zu einem Müller und bat]
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b. [In alten Zeiten waren in dem Kirchspiel Ganderkesee sieben Kapellen]
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b. [In alten Zeiten sollen auf dem Turme zu Zwischenahn drei Glocken]
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b. [Im Monde sitzt ein Mann, der Kohl gestohlen hat. Er trägt den Kohl]
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b. [In Barßel wohnten einst sieben und in Lohe acht Bauern, die kamen]
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b. [Im Kirchspiel Goldenstedt in der Lahrer Heide ist eine Stelle,]
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b. [In der Mauer der Kirche zu Sandel ist eine Stelle, die bis vor]
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b. [Imme-Mauer (Mutter) sette di, Gott däi Heer verlette di, dräg Hönnig]
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b. [In der Astruper Gemeinheit, Ksp. Visbek, in der Kibitzheide, hört]
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b. [In einem Bauernhause zu Grabstede, Ksp. Bockhorn, diente vor vielen]
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b. [In dem Bauernhause zu Mehringsburg starb die Frau und ward in den]
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b. [In der Bauerschaft Buttel, etwa fünf Minuten vom Dorfe Buttel,]
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b. [In einem Bauernhause des Butjadingerlandes sah man oft in einer]
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b. [In Cappeln wandelt der Teufel allnächtlich mit einer dicken Kette]
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b. [In Elsfleth starb eine Frau mit Hinterlassung eines kleinen Kindes]
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b. [In Fischhausen, einem alten adeligen Gute, hängt im Piesel (Hauptzimmer]
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b. [In einem Dorfe nicht weit von Wildeshausen lag eine Frau krank.]
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b. [In Neuenkirchen wird in der Zeit von November bis Lichtmeß des]
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b. [In K. im Jeverlande kam eine nicht gut berufene Frau zu einer Mutter]
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b. [In Wardenburg kam einmal abends im Finstern ein Schmied mit seinen]
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b. [In früheren Jahren bestand in der Stadt und im Amte Vechta die]
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b. [In früheren Zeiten hausten die Zigeuner viel im Barneführerholz]
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b. [In einer der großen Sturmfluten waren die Deiche Jeverlands an]
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b. [In einer Niederung südostseits des Emsteker Esches, auf der Grenze]
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b. [In Visbek und Umgegend war früher der Brauch, daß am St. Nikolaus]
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b. [Kreatur du bist verfangen]
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b. [Jemand war vom Teufel besessen und war ganz wütend, so daß man]
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b. [In einem Hause zu Neuenkirchen war vor etwa 30 Jahren eine Frau]
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b. [Jemand ritt durch einen Wald und sah ein schönes Kleid mit einer]
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b. [In Kneheim auf der »Düvelei« tanzen die Teufel in der Wiese, weshalb]
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b. [In Twistringen sah ein Schlachtergesell, der an einem Kirchhofe]
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b. [In Lindern im Amte Cloppenburg besteht noch folgender Brauch: Freiet]
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b. [Nahe bei Neuenburg wohnte eine Wittfrau, die war stark verschuldet]
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b. [Middoge war früher nach Tettens eingepfarrt. Das war aber dem Junker]
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b. [In Wenken Haus zu Buttel, Kirchspiel Neuenhuntorf, befand sich]
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b. [Nördlich von Barßel liegt an der Ems ein großer Kolk, genannt Kreuzkolk]
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b. [Kiwitt]
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b. [Sterben: He is 'n Barg oawer. He is der dör, wi stoat dervör. He]
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b. [Vor vielen Jahren lebte zu Rodenkirchen ein alter Totengräber,]
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b. [Vor langen Jahren, hat mir meine Mutter erzählt, kam uns eine zeitlang]
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b. [Vor langen, langen Jahren, als in der Wiefelsteder Kirche noch]
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b. [Sünte Marten Voegelken]
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b. [Sünneküken, flüg]
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b. [Petrus und Paulus waren einmal auf Reisen und mußten Hungers halber]
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b. [Rätsel vom Hahn auf dem Kirchturm.]
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b. [Von den Dammer Bergen ist der Mordkuhlen- oder Mördenersberg, von]
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b. [Rätsel auf den Rauch.]
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b. [Nahe bei Steinfeld liegen die Vinhagen-Büsche. Als Steinfeld noch]
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b. [In G. bei Neuenkirchen lebte eine gefürchtete Hexe. Kolon A. erzählte]
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b. [Vor längeren Jahren wohnte zu Neuenkirchen ein Kaufmann, welcher]
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b. [Vor vielen Jahren ging einstmals ein Schneider zu Jaderlangenstraße]
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b. [Vor Zeiten, als die Glocken noch selten waren hier im Lande, galt]
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b. [Wat is dat Bangste im Huse. Der Düssel; er bleibt immer in der]
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b. [Vor Zeiten ging zu Delmenhorst des Nachts immer ein großer Hund]
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b. [Wenn de Sunne schient un't rägent, dann kriggt de Düwel 'n Advokatenseel]
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b. [Zu Bokelesch, Ksp. Strücklingen, im Herrenholze, hält sich ein]
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b. [Zum Bau der großen Wassermühle in Oldenburg hatten die Hausleute]
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b. [Zu Marienhausen stand ehemals ein Jagdschloß, das dem Fräulein]
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b. [Wanêr drege do sgepe do maste wulle. Wan di vom him springt. (Wann]
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b. [Wenn in der Johannisnacht die Hexen unterwegs sind, kann man sie]
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b. [Zu Strückhausen zeigte sich ehedem des Nachts auf dem Wege ein]
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b. [Zwei Arbeiter, welche zusammen nach Holland zum Grasmähen gingen]
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b. Fingermärchen
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b. [Zwischen den Familien der Junker zu Fikensholt und Wittenheim hatte]
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bb. [Im Oberhauser Felde, Ksp. Holle, nicht weit vom Brokdeiche, hatte]
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b. Froschgespräche
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bb. [Einem Manne im Butjadingerlande kam durch Zufall, vielleicht durch]
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c. [Als die Bewohner von Schemde, Lehmden, Holthausen und Mühlen von]
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c. [»In Bunnen geht die Sage, daß das Dorf Neuenbunnen in alten Zeiten]
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c. [Als Anton Günther einmal, wie er oft tat, nach dem Jader Vorwerk]
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bb. [In der Gemarkung Lindern befinden sich zwei gut erhaltene Steindenkmäler]
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c. [Auf dem Hümmling besteht die Sage, daß die Saterländer vor Zeiten]
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c. [»Daß X so wenig Glück mit seinen Kindern hat, das kommt wohl von]
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c. [Auf dem Wege von Lindern nach Liener liegt eine Fläche Grund, ]
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c. [Als in früheren Zeiten auf dem Ammerlande noch viel Bier getrunken]
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c. [Auch die Kirche zu Ganderkesee wollte anfänglich nicht stehen bis]
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c. [Auf dem Richtwege von Buschhagen durch den Moorgraben und den sog]
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c. [Auf der Osternburg wohnte ein Mauermann, der mit dem Spuksehen]
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c. [Auf dem Gute Ihorst heißt eine Ecke eines Eichbusches »Hauptmanns]
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c. [Als im Jahre 1867 eines Tages gegen Mittag die Kinder aus der Schule]
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c. [Am Wege von Goldenstedt nach Vechta liegen die Reste der Arkeburg]
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c. [Aus Altenhuntorf wird 1637 berichtet, daß ein Bräutigam vom Wicker]
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c. [Bei dem Orte Barkel liegt ein kleiner See, das Barkeler Meer genannt]
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c. [Auf dem Wege von Vardel nach Stuckenborg (Gemeinde Langförden)]
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c. [Auf dem Gute Daren liegt am Wege, der vom Hause nach der Lohner]
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c. [Bei der roten Hake auf Burg Dinklage ist ein englischer Oberst]
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c. [Ein reicher Mann in Emden dachte durch Betrug seinen Reichtum noch]
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c. [Ein reicher Mann in Bremen, der den Freimaurern angehörte, fuhr]
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c. [Ein Sprichwort sagt: »Dat geit utn Rugen as de Abbehuser Gottesdeenst]
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c. [Ein Mädchen zu Bordum - eine halbe Stunde von Middoge, eine ganze]
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c. [Ein Zauberer vollbrachte auf einem Jahrmarkt das Kunststück, daß]
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c. [Ein Schulknabe, welcher zu Oldenburg hinter dem Kirchhofe wohnte]
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c. [Eine bejahrte Mutter in Nordenholz, Ksp. Hude, sagte zu ihrem einzigen]
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c. [Eine Frau in Klippkanne erzählt: Wo nu Gerdes wahnt, dar hett fröher]
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c. [Eine der drei Glocken zu Kirchhatten war nicht getauft worden,]
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c. [Eine rotäugige Alte, die öfters in unser Haus kam, wurde von den]
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c. [Ein Schneider arbeitete bei einem Bauern, dessen Frau allgemein]
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a. [Eine Frau aus dem Ksp. Holle schildert die Plage wie folgt. Ich]
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c. [Eine Frau in Vechta, welche gesegneten Leibes war und fürchtete]
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c. [Eines Tages fahren Leute aus Goldenstedt, darunter der als Spökenkieker]
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c. [Eine dritte Klasse schlägt in das Gebiet der Sympathie hinein ]
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c. [Ein Vorfahr der Steinhauer zum Stickteiche war schwedischer Dragoner]
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c. [Einem Bauern im Kirchspiel Schwei starben vor einigen Jahren alle]
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c. [Eine arme Frau zu Harrien bei Brake vertraute auf ihrem Sterbebette]
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c. [Eine Familie in Nordloh, Ksp. Apen, hatte mit dem Vieh viel Unglück]
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c. [Früher bestand in der Stadt unter dem Namen Opfer- und Wächtergeld]
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c. [Eines Abends kam ein Mann aus dem Eversten in die Stadt. Er hatte]
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b. [Als 1630 der Sohn des Junkers Voß auf Haus Bakum starb, hielt der]
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b. [Als die Pest einst im Saterlande war, kam sie eines Tages in Strücklingen]
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b. [Als Graf Diederich der Glückselige zu Oldenburg regierte, brachte]
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b. [Am Timmerholte bei Damme führt ein Weg vorbei, auf welchem es nicht]
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b. [Am Wege nach Helmighausen liegt der Pestkirchhof mit dem Kantzen]
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b. [Die Abbehauser führen den Spottnamen Jahnupper. An der Turmuhr]
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b. [Die Kirche zu Langwarden ist von Tuffsteinen erbaut, die man von]
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b. [Der Pfarrhof in Lohne mit seinem breiten Graben, der Haus und Garten]
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b. [Der Ratsdiener der Stadt bezog früher von den Bauern zu Wehnen]
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b. [Ein Bauer im Ksp. Visbek hatte eine Zeit lang viel Unglück mit]
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b. [Die Schortenser heißen spottweise Hundehanger, vielleicht weil]
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b. [Die Hooksieler haben den Spitznamen Fahlenfanger. Einst hielten]
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b. [Ein verrufener Ort ist Greetthun, ein Garten unweit Sengwarden.]
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b. [Einem jungen Ehepaare in Eversten bei Oldenburg war ein kleines]
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b. [Einem Mann zu Warfleth ward eine Kuh im Sommer auf der Weide krank]
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b. [Einmal ging ein Wangerooger Eilander nach einem heftigen Sturme]
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b. [Ende August 1902 gingen am frühen Morgen zwei Männer den Kämpe]
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b. [Graf Johann ging einst mit seinem Sohne Anton Günther spazieren]
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b. [Fräulein Maria von Jever hat nach Heppens eine Glocke geschenkt]
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b. [Im Jahre 800 feierte Karl der Große mit seinen Feldobersten zu]
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b. [Im 18. Jahrhundert wurde das Kirchspiel Lindern durch einen Räuberhauptmann]
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b. [Ihk konn't medd'n Wonne (Fruchtwanne) bidecke un dach sgellt' etter]
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b. [In Oldenbrok sahen einige Männer des Nachts auf dem Kirchhof eine]
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b. [Zu Ende des 16. Jahrhunderts lebte in Cloppenburg der Drost Johann]
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b. [Zu Gutzwarden fand sich in einem Hause eingemauert ein Stein mit]
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b. [Wenn die Butter sich nicht zusammengeben will, so geht einer abends]
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b. [Wat is dat klökste int Buernhus. Eine Staubwanne, denn sie wirft]
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b. [Zu Neustadt-Gödens wohnte früher eine alte Frau, welche die Gewohnheit]
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b. [Zu Visbek waren einst Zigeuner bei einem Bauer über Nacht, und]
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b. [Wie kommt es, daß der Kuckuck nie Vormittags ruft. Er kann eben]
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b. [Zwei Knaben waren einst auf den Berner Turm gestiegen, um oben]
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b. [Zwischen Lutten und Vechta ist am Wege ein Wasserpfuhl, Tange genannt]
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b. Fastabendlied aus Elsfleth
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c. [Als einst ein Knecht in Rechterfeld, Ksp. Visbek, welcher viel]
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c. [Der alte Mann E. in Hohensüne, der spuksichtig war, konnte eines]
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c. [Binnen blank un buten swart un steit up half söß, wat is dat ]
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c. [Der alte Pastor Lammers in Hude hat während des langen Zeitraums]
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c. [Das Barnefürs Holz gehörte früher den Rittern von Barnefür, die]
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c. [Auf den Gründen des Joh. Lüschen zu Geveshauser Ohe liegt ein großer]
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c. [Bei Salzendeich ist eine Fußpfadstrecke, welche Taterpadd heißt]
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c. [Das Gut Eihausen, Ksp. Zwischenahn, gehörte früher einem Herrn]
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c. [Deïr lope fjaur Wiewlüde medd rode Sgorte varr bätnunder in un]
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c. [Die Bodenburg im Eversten war vor Zeiten Eigentum einer adeligen]
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c. [Der Junker auf Haus Middoge hatte einen Bund mit dem Teufel gehabt]
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c. [Die Steine zu den saterländischen Kirchen sind von Hünen gebacken]
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c. [Ein Bauernknecht in Schweiburg wurde oft von der Walridersken heimgesucht]
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c. [Der letzte katholische Priester zu Westerstede war bei seinen Pfarrkindern]
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c. [Ein früherer Bauer zu Dänikhorst, Ksp. Zwischenahn, soll nach seinem]
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c. [Ein Mann zu Holler-Wüsting sah auf dem Schottwege nahe der großen]
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c. [Ein Bauer hatte einst mit einem Feuerstahl nach einer Drake geworfen]
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c. [Ein Bauer und sein Knecht gingen morgens früh aus, um die Pferde]
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c. [Die Gegend zwischen Bollingen und Osterhausen war früher bewaldet]
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c. [Ein Mann fand einmal im Hasbruch einen Schlangenkönig, dem nahm]
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c. [Ein landesherrlicher Briefträger namens Menke aus Schwagstorf sollte]
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c. [Ein Bauer in Rechterfeld, Ksp. Visbek, war in den Zwölften eines]
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c. [Die Hauwieker wollten einmal Holz sägen, aber da hatten sie den]
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c. [Ein Bursche im Kirchspiel Visbek wollte ein Mädchen heiraten, aber]
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b. [Als einst an einem Sonntagmorgen die Gemeinde Großenmeer in der]
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b. [Am Wege von Friesoythe nach Altenoythe, kurz vor lezterem Dorf,]
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b. [Bei Lienen ist eine tiefe Brake, die gelbe Brake genannt, welche]
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b. [Anno 1218 krigede de Grave van Oldenborg mit den Fresen an der]
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b. [Der Sohn eines Holzarbeiters beim Hasbruch hatte eine Braut, die]
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b. [Die Sage kennt man auch im Süden des Landes. Ein Mädchen aus Langförden]
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b. [Ein Bauer hatte eine Dreschmühle neben seinem Hause. Irgend etwas]
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b. [Ein Prediger wurde nach einem Dorfe geholt, und als die Leute ihn]
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b. [Ein Heuermann zu Lohausen, Ksp. Holdorf, ritt mit einem Sacke zur]
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b. [Ein Landmann aus dem Kirchspiel Wiarden fuhr mit seiner Schwester]
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b. [Einst ging ein Verstorbener wieder und kam immer näher, zuletzt]
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b. [Ein Zimmermann zu Wardenburg saß eines Abends mit seiner Familie]
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b. [Eine Frau an der Jaderlangstraße, die kurz vorher von einem Sohne]
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b. [Es war einmal eine alte Frau krank und konnte nicht leben noch]
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c. [Beim Verfangen der Schweine sagt man in den Marschen:]
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c. [Bauer und Bäuerin sind nicht zu Hause; Hahn und Henne haben sich]
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c. [Der fliegende Holländer ist ein gespenstisches Schiff, das sich]
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c. [Der Klabattermann haust eigentlich auf Schiffen, kommt zuweilen]
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c. [Ein Handelsmann kehrte eines Abends müde und matt in einem kleinen]
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b. [Einst gingen zwei Männer abends nach dem Busche bei Wöstendöllen]
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Citation Suggestion for this Collection
TextGrid Repository (2026). Collection 28. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4ffqv.0